TOMATO CATCH-UP - Newsletter Issue 180 – January 2015

Your monthly resource on working capital, process optimization and issues relating to the world of corporate treasurers, IT professionals and bankers!

This newsletter is multi-lingual, English or German depending on the source.

 

Introduction:

This newsletter focuses on two broad categories: What to do and how to do it. What to do deals with processes, regulations, all that goes into treasury, IT and banking services. How we do things involves skills such as communication, attitudes, relationship issues etc.

Enjoy the variety!

Regula Spottl and the Tomato Team

 

Topics

 

Cashpooling im Licht des Bundesgerichturteils Okt 2014

In den letzten 5 Jahren haben wir uns intensiv mit Cashpooling befasst. Siehe unsere Darstellung mit Timeline auf den Webseiten Liquidity Planning including cash pooling (englisch) oder Liquiditätsplanung (deutsch).

Das Bundesgerichtsurteil zum Cash Pooling vom 16. Oktober 2014 erfordert erneuten Fokus zu diesem Thema. Gemeinsam mit Kollegen kommen wir zur Ansicht:

  • Aktuelle Cashpool-Verträge beinhalten meist die Lehren aus den Fällen Swissair und Vulkan in Bremen.
  • Cashpooling ist bei guter Liquidität und gesunden Konzernfinanzen eine ideale Methode, die Konzernliquidität zu verwalten und zusammenzuziehen.
  • In Sachen Risikomanagement müsste ein Cashpool im Falle ungesunder Konzernfinanzen angehalten werden und laufende Cashpool-Verfahren überprüft werden.
  • Ein Cashpool dient zur kurzfristigen (bis 30 oder 90 Tage) Optimierung der Konzernliquidität.
  • Direkte Intercompany-Darlehen sind vertraglich besser unterlegt als Cashpool-Verträge.

Fazit: Die Lehren aus Swissair, Vulkan usw. sind gezogen. Die Cashpool Verträge der letzten 3-6 Jahren decken die damaligen Lücken ab. Auch sind die nationalen Gesetze und Vorgaben engmaschiger geworden.

Möchten Sie unsere Grafiken in Ihre Dokumentationen einfliessen lassen und updaten? Sprechen Sie mich an. Für Fragen und Vorgehen stehe ich Ihnen zur Verfügung. martin.schneider@tomato.ch oder 044 814 2001

Bundgerichtsentscheid im Detail...

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Neues Rechnungslegungsrecht ab 2015

Das neue Rechnungslegungsrecht ist für Einzelabschlüsse im finanziellen Geschäftsjahr 2015 erstmals verbindlich anzuwenden.

Gastkommentar von unserem langjährigen Leser Rolf Lehmann, Rechnungslegungsspezialist

An der Börse notierte Unternehmen, werden kaum Änderungen an Ihrem Abschluss vornehmen müssen. Die zusätzlich geforderten Elemente der Jahresrechnung sind bereits Teil des Geschäftsberichtes und können für den gesetzlichen Abschluss verwendet werden. In der Handelsbilanz bleiben stille Reserven, wie z.B. das Warendrittel, als Steueroptimierungsinstrument weiterhin erlaubt. Besonders erwähnenswert ist die Möglichkeit, die Handelsbilanz in der funktionalen Währung des Konzerns zu erstellen. Obwohl – wie es scheint– in diesem Bereich noch nicht alle steuerlichen Stolpersteine aus dem Weg geräumt sind, weist das Gesetz den richtigen Weg. Gleichzeitig erlaubt der Gesetzgeber ausser den vier Landessprachen alternativ Englisch in der Jahresrechnung zu verwenden.

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Beteiligung der Scheiz an der EBICS s.c.r.l.?

Der Electronic Banking Internet Communication Standard (EBICS) ist ein sicherer Standard für die Kommunikation vor allem zwischen Firmenkunden und Finanzinsitituten. EBICs hat in der Schweiz erheblich an Bedeutung gewonnen.

Am 28. August fand das erste Zusammentreffen der Technical Working Group der EBICS s.c.r.l. und der Schweizer Arbeitsgruppe EBICS in Zürich statt. Nachdem die Teilnehmer aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz sich gegenseitig vorstellten, präsentierte Albert Apolloner, Leiter der PaCoS-Arbeitsgruppe EBICS, „die Anforderungen der Schweizer Finanzinstitute und die Herausforderungen bei deren Umsetzung mit EBICS.“

Die Publikation STANDARDIZATION / CLEARIT vom Dezember 2014, fasst die Schwerpunkte des  Anlasses im Artikel “Schweizer Beteiligung an der EBICS s.c.r.l.?” zusammen. Mehr… (pdf)

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Mobile Bezahlungssysteme in der Schweiz

In der Schweiz gibt es bereits mehrere Lösungen und Anbieter von mobilen Bezahlungssystemen. Im Punktmagazin-ArtikelMobile Payment: Adieu Portemonnaie?beantwortet Falk Kohlmann von der Swisscom Fragen über Anbieter im Bereich P2P, den Überblick bei den vielen Anbietern, Wählen von Anbietern, paralleleEntwicklungen P2P und mobiles Portemonnaie, Sicherheit, Standardierung usw. Details…

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IFZ Retail Banking Konferenz 2014 im Rückblick

Die dritte IFZ Retail Banking Konferenz fand am 20. November statt. Im Blog Rückblick auf die IFZ Retail Banking Konferenz 2014 fassen Prof. Dr. Andreas Dietrich und Simon Amrein die Präsentationen zusammen. Themen waren unter anderem

  • Die Strategie der UBS im Retail Banking
  • Die Zukunft des Zahlungsverkehrs in der Schweiz
  • Generation Y und Banking
  • Erfolgsrezept der Graubündner Kantonalbank
  • Das Überlebenskit von (kleinen) Regionalbanken
  • Die 3 grössten Herausforderungen auf Seiten der Banken
  • Ausblick

Blog…

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CIO-Roundtable Kernthemen: Digitalisierung und Cloud

Die IT Abteilungen in Schweizer Firmen müssen sich mit fundamentalen Änderungen im Business auseinander setzen, denn die Digitalisierung betrifft fast alle Unternehmensprozesse.

Am CIO-Roundtable von Computerworld in Kooperation mit T-Systems diskutierten zwölf CIOs aus verschiedensten Branchen über Cloud-Integration, digitale Transformation und die vielfältigen Herausforderungen, die sie im 2015 bewältigen müssen.

Der Artikel CIO-Roundtable: Herausforderungen der digitalen Transformation fasst die Themen und Meinungen der Teilnehmer zusammen. Details…

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Tipps zur Einführung neuer ERP Systeme

Viele Chefs fühlen sich der  Einführung eines neuen ERP (Enterprise-Resource-Planning) Systems überfordert.  Das Management auf verschiedenen Hierarchie-Ebenen ist vom Projekt betroffen und muss aktiv einbezogen werden. Welche Konsequenzen die Einführung eines neuen Systems haben, kann man nicht im Detail voraussehen.

Unsere Gastautorin Sieglind Chies, Managementberaterin in Winterthur, listet in wenigen Punkten auf, was für den Erfolg wichtig ist. Details auf der Webpage Einführung ERP...

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Ideas for Thinking Smarter in 2015

Many of us run our brain on autopilot, are too lazy to think and let our emotions and biases guide our behavior. In the article 6 Ways to Think Smarter in 2015, Geoffrey James, a contributing editor for Inc.com, suggests steps that we can take to enhance our mental strength. He suggests six ideas we should put into practice:

  • Question your assumptions and you’ll find mistakes in your thinking and are more open for new ideas.
  • Stop being so judgmental about other people and situations because you don’t know the whole story.
  • Resist your rigid rules and you’ll find multiple ways to move forward and achieve your goals.
  • Calm down before making decisions and you’ll have time to analyze, plan and execute a good strategy.
  • Get over yourself. Exercise empathy and imagination. Consider how a situation affects others and how everyone might be able to work together to make great things happen.
  • Listen more carefully. Active listening takes mental effort and practice. You’ll learn and remember more and have more valuable discussions.

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When It’s not Worth Fighting over Problems at Work

We all encounter situations at work that drive us crazy. Some are worth a fight, others are not. The key is to know when an issue is better not addressed. In the Wall St. Journal article “To Fight or Not to Fight? When to Pick Workplace Battles”, Sue Shellenbarger suggests that it’s better to retreat:

  • When you can’t offer a solution or a suggested route to one
  • On issues that are not important to the person you’re tempted to fight with
  • On issues that are outside your area of influence or responsibility
  • When you simply dislike the colleague’s personality
  • When co-workers you’d like to fight with are more powerful than you are

Source: Wall St. Journal, Dec. 17, 2014, Personal Journal

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What Would the Best Workplace in the World Look Like?

A few things that come to mind about the perfect workplace probably include: It’s a place where you can be yourself, where you are told what’s really going on; it is meaningful; daily work is rewarding; there are no stupid rules etc.

In the Harvard article Creating the best workplace on Earth, Rob Goffee, emeritus professor of organizational behavior at the London Business School and Gareth Jones, professor at the IE Business School in Madrid, explore what employees really need to be their most productive.

Their article includes the Dream Company Diagnostic, a tool to find out how close your organization is to the ideal? Full story… (pdf)

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From the Desk of Regula Spottl, Greensboro, NC

Goal setting for 2015

If  last year’s New Year resolutions didn’t work, there’s little chance that they will work this year. The other day I came across a goal setting tip that resonated with me. Here it goes:

  1. Think about what worked in 2014: What you enjoyed, what enriched your life, what you want more of in 2015.
  2. Limit your goals to a number that works for you.
  3. Ask yourself "Why?" Will it give you a sense of fulfilment? What value does it have for you?
  4. Practice gratitude. Appreciate what you have and what you’ve achieved.

Good luck with your goals for the year!

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