TOMATO CATCH-UP - Newsletter Issue 187 – October 2015

Your monthly resource on working capital, process optimization and issues relating to the world of corporate treasurers, IT professionals and bankers!

This newsletter is multi-lingual, English, German and French depending on the source.

Introduction:

Everything you do is the result of decision making. How you gather information, how much data you collect before making a decision, and how many people you involve in the process depends on your personality and experience. More often than not, there is no right or wrong answer. It’s finding the best solution for your situation at the time. Having to make a decision that has far-reaching consequences is daunting. That’s why so many of us procrastinate. We at Tomato can look at your situation as an outsider with experience from various similar situations. Run yours by us so we can help you in the decision-making process. Contact Martin Schneider: martin.schneider@tomato.ch or call 044 814 2001.

Enjoy!
Regula Spottl

Topics

 

Treasury Policies und Manuale sind das Fundament in vielen Treasuries
Von Martin Schneider

Treasury Manuale, Richtlinien, Guidelines oder Treasury Policies bilden das Fundament in Treasuries. Nach dem Entscheid der Schweizer National Bank (SNB) in 2011 die Untergrenze des EUR/CHF Kurs zu halten, wurden wir in vielen Treasuries etwas nachlässig mit dem Updaten und Handling von Policies und Manualen. Auch nachlässig mit dem Durchsetzen und Umsetzen von Währungsabsicherungen. Das Aufheben des Fixkurses EUR/CHF durch die SNB im Januar 2015 war ein jähe Rückkehr in die Wirklichkeit von Währungsrisiken.

In den vergangenen 30 Jahren erlebte ich viele Markturbulenzen und Veränderungen. Besonders in Markt-Veränderungs-Zeiten haben viele Unternehmen mit Tomato ihre Treasury-Richtlinien erarbeitet oder revidiert. Seit Januar 2015 erneuere ich überdurchschnittlich mehr Treasury Richtlinien gemeinsam mit Group Treasurers und CFOs. Wir passen uns den aktuellen Märkten und Risiko Evaluationen an. Der Entscheid der SNB vom Januar 2015 hat sicher auch einiges bewirkt.

Wichtig für Sie, Treasury Guidelines sind Richtlinien ausgegeben vom Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung für Ihr Treasury Team. Die Treasury Policy ist Ihr Schutz für das tägliche Bewirtschaften der Finanzen. Diese Policies engen die Steuerung von Finanzen keineswegs ein. Mit der Einhaltung von strikten Vorgaben überleben Sie auch schwierige Marktsituationen.

Es geht um Ihr Unternehmen und das Schützen und Wahren von Betriebsmargen. Setzen Sie diese nicht leichtfüssig aufs Spiel.

Persönlich für mich als Flugzeug-Pilot (seit 1991) und früherer Trader (seit 1980) gilt: Jeder Pilot nutzt in der Luft Checklisten zum Navigieren, beurteilt mit Checks Maschine, Physik und verändernde Wettersituationen. Gefühle haben wenig Platz. Dasselbe gilt in den Finanzen, Guidelines haben Vorrang. Wer mit Gefühlen an Märkten agiert, erleidet langfristig Verluste. Langfristig sind Sie erfolgreich mit Checklisten und Manuals, die strikt eingehalten werden.

Überzeugt? Haben Sie Fragen zu Ihrem Unternehmen dazu? Gemeinsam können wir neue Werte erarbeiten. Kontaktieren Sie mich. 044 814 2001. martin.schneider@tomato.
Risiko Management auf tomato.ch...

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Der neue Einzahlungsschein mit Datencode (QR-Code)

Das Gestaltungsmuster dieses Einzahlungsscheins mit Datencode (QR-Code) wurde im Juni veröffentlicht. Das Muster veranschaulicht, wie der Finanzplatz Schweiz die neuen regulatorischen Anforderungen erfüllen wird.

Grund für diese Entwickling ist die revidierte Geldwäschereiverordnung (GwV) der FINMA, die am 1. Januar 2016 in Kraft gesetzt wird und verlangt, dass bei Zahlungsaufträgen die Angaben zum Zahlungsempfänger und zum Zahler erfasst und übermittelt werden.

Im Artikel “Der neue Einzahlungsschein nimmt Gestalt an” im CLEARIT newsletter beschreibt Patrick Belk, Boxcon AG, Leiter Arbeitsgruppe Belege, den neuen Einzahlungsschein mit Details und Visuals über die Zahlungsabwicklung und beteiligte Parteien. Details via die Newsletter webpage in pdf (Seiten 16 + 17)

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Projekt Lastschrift und E-Rechnung Online

Seit 2013 arbeiten die Schweizer Banken mit SIX an einer Lösung, die die E-Rechnung mit dem Lastschriftverfahren in ein System kombiniert. Das Projekt heisst LEON (Lastschrift und E-Rechnung Online Neu). Es hat als übergeordnetes Ziel, die E-Rechnung zulasten der Papierrechnung zu fördern.

Der Artikel “Der E-Rechnung gehört die Zukunft” in der September 2015-Ausgabe der CLEARIT Fachzeitschrift für den Zahlungsverkehr beschreibt Details zu den Änderungen und Nutzen für Banken, Rechnungssteller und Zahler.

Ausserdem berichtet Roberto Paredes von der Thurgauer Kantonalbank und Mitglied von LEON im Artikel “Gut unterwegs in der «Arbeitsgruppe LEON»” über die besonderen Herausforderungen, den Fortschritt und die Vorteile. Details via die Newsletter webpage von CLEARIT in pdf (Seiten 9+10)

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Online-Abrechnung der Mehrwertsteuer

Medienmitteilung Bern 15.9.2015 - Seit dem 8. September können Mehrwertsteuerabrechnungen online auf dem Portal „ESTV SuisseTax“ eingereicht werden. Zudem stehen Korrekturabrechnungen, Jahresabstimmungen und Fristverlängerungen zur Verfügung.

Für weitere Informationen und Anmeldung: ESTV SuisseTax - Elektronische Mehrwertsteuerabrechnung

If you prefer English:
KPMG explains “Swiss VAT updates: Filing VAT returns online” in a blog.

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Flexiblere Richtlinien zum Einsatz von mobilen Mitarbeitern im Ausland

KPMG hat eben die jährliche „Mobility“ Umfrage veröffentlicht. Die Studie zeigt auf, wie Schweizer Unternehmen ihre mobilen Mitarbeiter weltweit verwalten.

Aus der Studie geht hervor, dass die Mobilitätsabteilungen von Unternehmen ihre Richtlinien für Auslandseinsätze ihrer Mitarbeiter stets an die sich wandelnden Geschäftsbedürfnisse anpassen müssen.

Im Blog Managing a mobile workforce in a changing economy hebt KPMG’s Judith Mitchell die Highlights, Herausforderungen und den Outlook aus der Studie zu Richtlinien und Methoden für Auslandseinsätze hervor. Blog in English...

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Structured FINANCE Ausstellung, 25.-26. November in Stuttgart

Dieses Jahr findet der Structured FINANCE Kongress im Internationalen Congresscenter Stuttgart statt. Die Veranstaltung dient für moderne Unternehmensfinanzierung, strukturierte Finanzprodukte sowie Finanz und Treasury Software. Programm mit Link zur Anmeldung…

Zum dritten Mal sind die Tomato Tassen präsent. Sie füllen die Tomato Tassen mit “Liquidität“, sehen sich die Messe an und nehmen dann die Tomato Tasse mit dem Schriftzug „Keep your liquidity high“ nach Hause. Sie verwenden die Tasse auf Ihrem Bürotisch als Liquidität-Mahnmal  für sie und den Betrieb.

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Konferenz Enterprise Risk Management am 26. Nov., IFZ Zug

Die Konferenz Enterprise Risk Management befasst sich mit Perspektiven auf ein ganzheitliches Risikomanagement in Unternehmen. “Das Programm widmet sich aktuellen Herausforderungen und den Spannungsfeldern „Best Practice versus Praktikabilität“ von ERM in Unternehmen. Mehrere Unternehmensbeispiele unterstreichen den starken Praxisbezug.”

Datum: 26. November 2015, 08.45 - 16.45 Uhr
Ort: Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

Zielpublikum: Risikomanager, Controller/innen, CFO's, Finanzfachleute, Interne Revisoren, etc. Details und Anmeldung…

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iso20022.ch Top Event, 5. Nov 2015, Zürich

Am iso20022.ch Event werden sich Exponenten des Schweizer Zahlungsverkehrs treffen. Haupthemen:

  • Verteilte Elektronische Unterschriften (VEU)
  • Entwicklungen im Bereich mobiler Lösungen
  • SEPA Card Clearing
  • Update zum Readiness Index

Datum: Donnerstag, 5. November 2015 von 16:00 Uhr - 18:30 Uhr, anschliessend Apéro und Networking.
Ort: Zunfthaus Werdguet in 8004 Zürich
Der Anlass ist kostenlos.
Anmeldung...

Wir werden am Event teilnehmen und freuen uns, Sie da zu treffen.

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Example of Payment Factory Implementation

Autoneum’s TMS and ERP systems were outdated. They used multiple systems for transmitting payment files and bank statements. The need for a payment factory was clear.

The AFP newsletter editorial “Autoneum’s Payment Factory Implementation: Lessons Learned” explains the starting point, establishment of the payment factory, connection to banks, obstacles and lessons learned.

The editorial further describes ongoing evaluations and possible amendments based on tax and legal changes and further adjustments toward faster and increased data processing and visibility. Full story…

Martin Schneider took part in this project and together with the Treasury Team we prepared the structure which forms the basis for today’s solution.

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Gartner Security and Risk Summit 2015: Reducing Risks and Resilience Are Key

The key message at the Gartner Security and Risk Summit in London on September 14/15 was that “digital business is here and it is here to stay.” The development of new technology makes the focus on reducing risks and building a robust organization essential.

In the article Gartner Security and Risk Summit 2015: Resilience is vital when dealing with risk, Madhvi Mavadiya summarizes speakers’ key points. She also highlights the six principles to ensure a secure digital business that Gartners’ researchers developed.

The first principle is to understand major risks that need to be combatted instead of sticking to checklists. The other five principles focus on “improving connections, elevating security strategy and focusing on people rather the technology as a lot can be achieved from merely motivating people to do the right thing.” Full story…

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From the Desk of Regula Spottl, Greensboro, NC

How Does Corporate Culture Reveal Itself?
CEOs often state culture as part of the vision statement. It’s an official declaration that can be meaningful but employees often don’t see it in practice.

In a recent New York Times “Corner Office” interview, Tae Hea Nahm of Storm Ventures offered a view of culture that makes sense to me.

Nahm suggests that it doesn’t matter how executives define their culture. What employees see is who gets promoted and who gets nowhere, who succeeds and who doesn’t. That’s what shapes the company’s culture. After all, “the people who succeed become role models for what’s valued in the organization, and that defines its culture.” Full story…

Look at your organization from this perspective to see how it aligns with the official culture model!

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